Siebter Zirkonzahn Heldentag 



 
Am 20.05.2022 findet unser siebter Zirkonzahn Heldentag in der halle02 in Heidelberg statt! Unsere referierenden Experten bringen ihre aktuellen Erkenntnisse zu neuesten Trends und Innovationen aus der Zahnmedizin und Zahntechnik mit. Dies wird in einem spannenden Mix aus Einzel- und Teamvorträgen stattfinden.

Unter Berücksichtigung der Fortbildungsordnung von BZÄK, DGZMK und KZBV und gemäß der Bewertungsvorgabe A „Vortrag und Diskussion“ werden von der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg vier Fortbildungspunkte anerkannt. 


 
Anmeldung Heldentag
  



Übersicht Programm


 
Pre-Session   Ausstellung   Vorträge   Abendveranstaltung
 

 

Übersicht über die buchbaren Kombinationen


Für die Teilnahme am Heldentag stehen folgende vier Pakete für die Buchung zur Verfügung:
 
Paket 1
 
Vorträge (inkl. Ausstellung)
 
 
 
 
 
 
Paket 2 (ausgebucht)
 
Vorträge (inkl. Ausstellung)
 
Pre-Session
 
 
 
Paket 3
 
Vorträge (inkl. Ausstellung)
 
Abendveranstaltung
 
 
 
 
Paket 4 (ausgebucht)
 
Vorträge (inkl. Ausstellung)
 
Pre-Session
 
Abendveranstaltung
 

 

Pre-Session | 09:00 – 11:00 Uhr | 30,00 € zzgl. MwSt.


Eine Pre-Session pro Teilnehmer möglich. Die Anmeldung kann nur im Vorfeld in Kombination mit der Anmeldung zu den Vorträgen erfolgen. Achtung: Limitierte Teilnehmerzahl.
 
ZTM Silvan Kofmehl
Validierter Workflow zur Modellherstellung mit dem 3D-Drucker P4000
  • Digitale Modellherstellung mit der Software Zirkonzahn.Modifier
  • Anwendung des 3D-Druckers P4000, Verwendung des Materials sowie Reinigung
  • Erklärung der Software Zirkonzahn.Slicer 

ZTM Volker Brosch
Digitaler Prozess zur Erstellung einer Totalprothese
  • Einrichten und Design einer digitalen Totalprothese mit der Software Zirkonzahn.Modifier 
  • Positionierung der Prothesenbasis und der Prothesenzähne in der Software Zirkonzahn.Nesting 
  • Materialhandling 

ZTM Thomas Neumann
Zirkonzahn.Modifier EXTREME
  • Eine Reise in die Tiefen der Software Zirkonzahn.Modifier

ZTM Udo Plaster
„Fragt mich aus!“
  • Landmarks, Planung und Analyse, Aufteilung der Räume
  • Bestimmung der Vertikalposition
  • Wo ist die Startposition für unseren prothetischen Alltag?

CAD/CAM-Experte Hannes Mölgg
Die Welt der Fräsgeräte: Neues Fräsgerät M6 und Fräsgerät-Komfortlinie M2
  • Neues Fräsgerät M6 mit Blankwechselfunktion 
  • Fräsgerät-Komfortlinie M2 
  • Unendlich viele Möglichkeiten mit dem Teleskoper Orbit ⌀ 125 mm
  • Fräser- und Blankmanagement
  • Zirkonofen Turbo

ZT Rudi Brugger
Konzept zur digitalen Erstellung von Teleskopkronen mit Modellguss und Rettung verlorener Teleskope 
  • Virtuelle Aufstellung der Zähne (Set-up) in der Software Zirkonzahn.Modifier
  • Design der Primärteile 
  • Sekundärkonstruktion in der Software Zirkonzahn.Modifier
  • Vorbereitung der Strukturen für das Nesting
  • Vorstellung des Teleskop-Rettungskonzepts: Wie kann bei Verlust des Zahnes ein gut funktionierendes Primärteil erhalten werden?

ZT Brandon-Lee Ternes
Digitale Abformung unter Verwendung des Intraoralscanners Detection Eye 
  • Handling des Scanners bei unterschiedlichsten Patientensituationen
  • Kommunikation zwischen Praxis und Labor (Übermittlung des Datensatzes)
  • Implementierung der digitalen Daten im Laboralltag
  • Ideen und Indikationen zur Verwendung zwischen Praxis und Labor

ZTM Marco Heidel
Vielfalt Implantatprothetik: Implantatplanungssoftware Zirkonzahn.Implant-Planner, implantatprothetische Komponenten und Screw Extractor Rescue Kit 
  • Software Zirkonzahn.Implant-Planner: Datenmanagement und Schnittstellen 
  • Backward Planning und Double Milling Funktion
  • Erklärung der Implantatkomponenten
  • Abgebrochene Abutmentschraube im Implantat: Was nun?

ZT Alexander „Lichti“ Lichtmannegger
Einblick in die Materialvielfalt von Zirkonzahn
  • Überblick über die Prettau® Zirkone, Kunststoffe und Verblendmaterialien
  • Tipps und Tricks für die tägliche Anwendung

ZTM Wilfried „Willi“ Tratter
Digitaler PlaneFinder® und neues Zirkonzahn.Archiv
  • Der PlaneFinder® wird digital – Patientenerfassung in 60 Sekunden
  • Wie wird der Patient erfasst?
  • Weiterverarbeitung der Daten in der Software Zirkonzahn.Modifier 
  • Neues Zirkonzahn.Archiv: Was ist neu und was hat sich geändert?

ZTM Thomas Bogun 
PlaneAnalyser II: Wie viel Freiheit braucht das Kiefergelenk?
  • Vermessung eines Teilnehmers mit dem PlaneAnalyser II
  • Grundlagen der Hard- und Software 
  • Was geschieht nun mit den gemessenen Daten? Richtiger Umgang mit den ermittelten Daten und Weiterverarbeitung in der Software Zirkonzahn.Modifier



 
 Anmeldung Heldentag
 
 

Ausstellung | ab 11:00 Uhr


Der Besuch der Ausstellung ist im Ticket für die Vorträge inkludiert.
 
  • Neues Fräsgerät M6 mit Blankwechselfunktion
  • Fräsgerät-Komfortlinie M2 mit Teleskoper Orbit (Ø 125 mm)
  • Intraoralscanner Detection Eye
  • 3D-Drucker P4000
  • Digitaler PlaneFinder®
  • PlaneAnalyser II
  • Neuigkeiten in der Welt der Zirkonzahn.Software und optimierte Workflows




 

Vorträge | 13:00 – ca. 18:30 Uhr | 100,00 € zzgl. MwSt.


Dr. Karl Ulrich Volz
„Digitalisierung und Biologisierung mit Keramik-Implantaten“

Zirkonoxid-Implantate finden einen immer breiteren Zugang in der dentalen Implantologie. Die besonderen physikalischen, chemischen, biologischen und immunologischen Eigenschaften dieser Hochleistungskeramik prädestinieren dieses Material geradezu für die Implantologie. Dr. Volz hat in diesem Werkstoff die längste und umfangreichste Erfahrung weltweit mit über 25.000 persönlich gesetzten Keramik-Implantaten in den letzten 22 Jahren. Er gilt darüber hinaus auch als derjenige, welcher die Biologisierung der Implantologie durch die Einbeziehung biologischer und immunologischer Aspekte wie zum Beispiel der Knochen und Immunsystem verbessernden Substanzen D3 und K2/mk7 vorangetrieben hat. Die Auswirkungen dieser Stoffe, von Magnesium sowie von Omega3 und Vitamin C sind äußerst komplex und tiefgreifend und werden in einfach zu verstehen Erklärungen und Animationen vom Referenten dargestellt werden. Besonders eignen sich die Keramik-Implantate durch ihre extreme Präzision, hohe Dichte und weiße Farbe für den Digitalen Workflow. Dadurch wird nicht nur die Planung und Durchführung der Operation mit Guides für schablonengeführte Navigation vereinfacht und beschleunigt, sondern auch die anschließende prothetische Versorgung, bei der komplett auf Abformmaterialien verzichtet werden kann. Die Biologisierung und Digitalisierung mit Keramik-Implantaten stellt sicherlich eines der vielversprechendsten Konzepte für die Zukunft dar.


Dr. Jean-Louis Zadikian
„Digitale Klontechnik & Erhalt des marginalen Gingivaniveaus in der Implantologie. 
Digital – ohne Gips und Metall“

Der Vortrag wird in Französisch abgehalten und in die deutsche Sprache übersetzt.

Der Schwerpunkt des Vortrags liegt auf dem Gewebegewinn rund um die Zahnimplantate, welcher einen entscheidenden Faktor für die Ästhetik sowie die periimplantäre Gesundheit darstellt. Dieser Gewebegewinn war die Grundlage für 27 FP1 „FULL ARCH“ & „FULL DIGITAL“ bei 27 Patienten, ohne die Verwendung von autogenem Knochen- und Zahnfleischtransplantat sowie ohne Konstruktion einer künstlichen Gingiva. Der Referent wird in seinem Vortrag zeigen, wie der funktionelle optische 3D-Gesichtsabdruck in Verbindung mit dem intraoralen optischen Abdruck den „Digitalen Klon“ des Patienten ermöglicht. Diese „Digital Clone technique“ (DCT) ist eine vollständige digitale Lösung für Sofortbelastungen und post-extraktive Gewebeanpassungen. Sie bereitet unsere Eingriffe vor, simuliert sie und führt dann zur prothetischen Führung des Biomaterials, dem Schlüsselpunkt unseres prothetisch-chirurgischen Verfahrens.


Prof. em. Dr. med. dent. M.S. Carlo P. Marinello
„Keramikveneers. Kombination von nicht-invasiver Zahnmedizin und digitalisierter Zahntechnik”

Zahnmedizin und Zahntechnik haben zum Ziel, dem Patienten eine möglichst wenig invasive, risikoarme und langfristig erfolgreiche Restauration einzusetzen. Grenzen für diese Zielsetzung werden durch die zur Verfügung stehenden Materialien und Methoden gesetzt. Dank der hervorragenden physikalischen und in der Zwischenzeit auch ästhetischen Eigenschaften der Hochleistungskeramik Zirconia und dank der Möglichkeit zur Herstellung von hochpräzisen Werkstücken in technologisch ausgefeilten Fräs-Schleifmaschinen ist der klinischen Forderung nach Subtilität bei gleichzeitiger Stabilität keine Grenzen gesetzt. Dies kommt dem Patientenwunsch einer minimal invasiven Zahnmedizin entgegen. Der digitale Workflow erlaubt zudem eine ausgezeichnete Kommunikation zwischen Patient, Zahntechniker und Zahnarzt, was die Herstellung und das Einsetzen von voraussagbaren indirekten Restaurationen ermöglicht. Die Bedeutung des Zusammenspiels der verschiedenen klinischen und zahntechnischen Faktoren von der Diagnostik bis zur adhäsiven Befestigung der Restauration werden präsentiert. Hierbei werden das gegenseitige Verständnis für die praktischen Herausforderungen und das notwendige Wissen in Klinik und Labor herausgestrichen.


Dr. Paul Leonhard Schuh mit ZT Fatih Birinci
„Digital Smile Architect #delivering_happiness”

Die Digitalisierung ist nicht nur für die implantologische Sofortversorgung einzelner Zähne, mehrerer Zähne und des ganzen Kiefers enorm wichtig geworden, sondern vor allem in der Planung für komplexe Rehabilitationen unter Einbeziehung ästhetischer Gesichtspunkte. In dem Vortrag wird ein wesentlicher Aspekt auf die digitale Architektur eines funktionellen neuen Lächelns gelegt. Wir können unseren Patienten mit neuen Zähnen zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen und dieses Lächeln bereits vorher simulieren. Die neuen Medien ersparen somit Zeit, machen Eingriffe vorhersagbarer und sicherer! #artedent #delivering_happiness


 
 
ZT Fulvio Fonzi
„Copy and paste – analoger vs. digitaler Ansatz ästhetischer Versorgungen von der Tradition zur Innovation“

Der Vortrag wird in Italienisch abgehalten und in die deutsche Sprache übersetzt.

Um jede einzelne festsitzende prothetische Versorgung, von der einfachsten bis zur komplexesten, meistern zu können, muss das zahntechnische Team mit korrekten Arbeitsprotokollen vertraut sein, die einem diagnostischen und therapeutischen Verfahren folgen, das sowohl in der Klinik als auch im Labor genau reproduziert werden kann. Heutzutage hält die digitale Technologie Einzug in mein Labor und verändert jeden Arbeitsprozess, passt ihn an oder, noch besser, erschafft ihn von Grund auf neu. Die Möglichkeit, verschiedene digitale Dateien in mehreren Ebenen in der Design-Software zu verwenden, erlaubt durch eine dreidimensionale Betrachtung ein besseres Verständnis des klinischen Falles. Dies hat das Ziel, ästhetische Restaurationen zu erstellen, die für Behandler, Zahntechniker und Patienten besser vorhersehbar, präziser und zuverlässiger sind.

  ZT Fulvio Fonzi kann leider nicht mehr am Heldentag teilnehmen.

Prof. Dr. Dr. Walter Lückerath
„Die digitale Zukunft der Okklusion – 4-Quadranten-Restauration mit Intraoral-Ganzkieferscans – geht das schon?“

Die digitale Zahnmedizin eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten in der Konstruktion der Okklusionsflächen und der Implementierung sowohl funktioneller als auch dysfunktioneller realer Unterkieferbewegungen des Patienten in die Morphologie der Kauflächen des festsitzenden Zahnersatzes.
 
Das Erreichen der „richtigen“ vertikalen Raumposition wird in der analogen Welt durch das Einschleifen der Modellpaare, idealerweise mit Hilfe eines „Okklusalen Protokolls“, erreicht. Dieses analoge Einschleifen entspricht in der digitalen Welt der metrischen Größe der Überlappung der Dreieckswolken der Kieferscans (STL) um eine sonst zu hohe Vertikale in der digitalen Montage zu vermeiden. Die vertikale Position der mit verschiedenen Scan-Methoden (DAM – digitalisiertes analoges Modell und IOS – intraorale Ganzkieferscans) erstellten und mit verschiedenen Montagetechniken (Montage 1. mit analogem Durchbissregistrat und 2. mit IO-Buccal-Scans als „digitalem Durchbissregistrat“) montierten digitalen Modelle zeigen erhebliche horizontale und metrische Abweichungen zum analogen Gold Standard und führen mit einer dreidimensional inkonsistenten okklusalen Verwindung zu Änderungen sowohl der vertikalen Referenzmontagehöhe als auch der dreidimensionalen Ausrichtung der Okklusionsflächen. Dabei werden die Anforderungen an eine „richtige“ statische Okklusionsposition für die digitale Herstellung nicht geringer, da es gerade bei Patienten mit großen implantatgetragenen Rekonstruktionen zu neurorezeptiven Veränderungen der Wahrnehmung von okklusalen Interferenzen kommt und damit Schutzmechanismen zur Verhinderung der okklusalen Überlastung außer Kraft gesetzt werden aber monolithische Versorgungen zumindest mittelfristig Ziel der digitalen Rekonstruktionstechnik sein muss.
 
Die Ergebnisse unserer Studien werden im Kontext der klinischen Bedeutung und wissenschaftlichen Bewertung diskutiert und Vorschläge zum Umgang mit der „richtigen digitalen Okklusion“ in der täglichen Praxis in Abhängigkeit vom gewünschten Rekonstruktionsziel gemacht.


ZTM Andreas Kunz
„Fit für die Zukunft? – die Digitalisierung trifft das Handwerk“

Das digitale Zeitalter hat die Zahnmedizin erreicht. Auch in der Zahntechnik ist die Digitalisierung weiter vorangeschritten. Immer mehr zahntechnische und zahnmedizinische Arbeitsprozesse werden digitalisiert. Sind handwerkliche Prozesse auf dem Rückzug oder stellen digitale Prozesse auch handwerkliches Arbeiten dar? Während das Handwerk über diese Fragen philosophiert, wissen digitale Vordenker wie wichtig analoge Tätigkeiten für Kreativität und Originalität sind. Einfache Verarbeitungstechniken und die zunehmende Digitalisierung verändern das Handwerk der Zukunft. Arbeitszeit, Qualität und Investitionskosten stehen sich gegenüber und müssen diskutiert werden. Sind konventionelle und analoge Tätigkeiten ein Auslaufmodell? Andreas Kunz präsentiert in seinem Vortrag Vor- und Nachteile von konventionellen und digitalen Techniken und beantwortet die Frage wie viel „Handmade“ im Zahn-Handwerk steckt.


ZT Anthimos Maki Tolomenis
„Herzensangelegenheit: Zahntechnik“

Der Vortrag beschäftigt sich mit Voll-Schichtungen, Micro-Schichtungen und monolithischen Restaurationen und beleuchtet deren Vor- und Nachteile anhand klinischer und labortechnischer Bilder. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Individualisierung und Charakterisierung gelegt. Gezeigt werden Einzelzahnkronen, Full-Arch-Fälle, Veneers, Tipps und Tricks bei verfärbten Stümpfen und vieles mehr.


Dr. Siegfried Marquardt mit ZTM Udo Plaster und Physiotherapeut Ralf Hergenroether
„Warum die Evaluation der Okklusion innerhalb einer prothetischen Therapie mehr sein muss, als ‚nur‘ Instrumente, starre Konzepte und Software-Lösungen“

Kaum ein Fachgebiet beruht so sehr auf interdisziplinären Zusammenhängen wie die Zahnmedizin. Daher sind für eine erfolgreiche Rehabilitation des Patienten eine genaue Analyse und Anamnese vom Scheitel bis zur Sohle essenziell. Das Feststellen der absteigenden und aufsteigenden Ketten, die u. a. durch Traumata, Überlastungen, Gewohnheiten oder Fehlentwicklungen im Wachstum entstehen können, steht dabei im Vordergrund. In dem Vortrag sprechen die Referenten zudem über die Wichtigkeit, bei der Herstellung von Zahnersatz den Körper als dynamisches System zu betrachten und diesen als Ganzes unter Berücksichtigung muskulärer und neuromuskulärer Aspekte bei der Diagnose miteinzubeziehen.



 
Anmeldung Heldentag

 

 


Abendveranstaltung | 50,00 € zzgl. MwSt.


Die Anmeldung kann nur in Kombination mit der Anmeldung zu den Vorträgen erfolgen.


Im Anschluss an die Vorträge bietet unsere Abendveranstaltung Raum für progressive Gespräche und intensiven Austausch in einer angenehmen Atmosphäre.


 
 Anmeldung Heldentag


 

Anmeldungen und weitere Informationen:


Michaela Hellweger
+39 0474 066 666
veranstaltung@zirkonzahn.com
Anmeldung Heldentag
 
 

Location


halle02 
http://www.halle02.de/
Zollhofgarten 2, 69115 Heidelberg, Deutschland
Anreise Google Maps
Download – Anreise
 


Programm


Download Programm Heldentag 2022 „Auf geht’s!“