Zirkonzahn.Modellier und die verschiedenen Software-Module 



Vorteile unserer Software

  • Flexibel und benutzerfreundlich: vom Zahntechniker entwickelt
  • Scannen, Modellieren und Fräsen gleichzeitig möglich
  • Modular erweiterbar, auch für heute noch unbekannte Technologien
  • Laufende Systemaktualisierung durch konsequente Weiterentwicklung

     

Software-Module zur Herstellung individuell gefertigter Abutments

CAD/CAM Software-Modul Okklusal verschraubte Brücken

  • Zur Gestaltung okklusal verschraubter Brücken und Stege mit individuellen Profilen
  • Freie Gestaltung des Emergenzprofils unter Berücksichtigung der anatomischen Zahnform
  • Virtuelle Systembibliothek, die kontinuierlich mit neuen Implantatsystemen und verschiedenen Zahnformen erweitert wird
  • Okklusal verschraubte Brücken dank unserer 5+1 Achsentechnologie direkt im eigenen Labor fräsbar
     

CAD/CAM Software-Modul Abutments

  • Ermöglicht das Erstellen individualisierter Abutments und deren Emergenzprofile
  • Unterstützt verschiedenste Implantatsysteme
  • Erstellt Abutments unter Berücksichtigung der Sekundärkonstruktion. Nach deren Fertigstellung können Abutments und Sekundärkonstruktion gleichzeitig gefräst werden.
  • Semitransparente Einblendung der Brückenglieder während der Abutmentkonstruktion ermöglicht ideale Berücksichtigung der äußeren Zahnform.

Zusammenspiel der verschiedenen Software-Module 




Unsere Software unterstützt verschiedene Implantatsysteme und konzipiert Abutments unter Berücksichtigung der Sekundärkonstruktion so, dass beide Teile gleichzeitig gefräst werden können.

Die beiden Software-Module „Abutments“ und „Okklusal verschraubte Brücken“ ergänzen sich in idealer Form und lassen Ihnen alle Freiheiten – von der Einzelzahnversorgung bis hin zur Fertigung einer okklusal verschraubten Vollzirkonbrücke ist alles möglich.

Das Beste daran ist, dass Sie mit unserem CAD/CAM System 5-TEC und der innovativen 5+1-Achsentechnologie alles problemlos und schnell in Ihrem eigenen Labor konstruieren und fräsen können. Somit generieren Sie zu 100% eigene Wertschöpfung und können selbst für den Erfolg Ihrer Arbeit garantieren.

Workflow 


Bereiten Sie das Meistermodell für die Digitalisierung vor, indem Sie die passenden Scanmarker mit der dazugehörigen Abutmentschraube befestigen.
Legen Sie den Patientenfall in der Archivsoftware Zirkonzahn.Archiv an.
Folgen Sie der Anleitung der Scansoftware Zirkonzahn.Scan und digitalisieren Sie das Meistermodell inklusive der befestigten Scanmarker mit dem Scanner S600 ARTI.
Nach erfolgreichem Scan wird das virtuelle Modell anschließend automatisch in die Modelliersoftware Zirkonzahn.Modellier geladen.
Wählen Sie nun das benötigte Implantatsystem und ggf. die Titanbasis aus.
Zur Erkennung der Emergenzprofile markieren Sie nun laut vorgegebener Reihenfolge durch Anlegen von jeweils vier Punkten die Ränder um die Implantate.
Anhand der Scanmarker wird die Position der Implantate im Meistermodell exakt in das virtuelle Modell übertragen. Anschließend werden die Schraubenkanäle berechnet und visualisiert.
Gestalten Sie nun das Emergenzprofil.
Definieren Sie nun die Einschubrichtung der Sekundärkonstruktion.
Bringen Sie Ihre Abutments nun in die richtige Länge, legen Sie die gewünschten Parameter fest und gestalten Sie Ihre individuellen Abutments.

Es ist möglich für die Außenflächen jeweils eine Gradzahl zu definieren oder die Paralleleinstellung für Teleskope zu nutzen.
Hier können Sie die Abutments noch glätten und/oder okklusal verändern.
In diesem Schritt können Sie entscheiden, ob Sie nur die Abutments speichern und fräsen, oder gleichzeitig die Sekundärkonstruktion erstellen möchten.
Legen Sie die Parameter für die Sekundärkonstruktion fest
(z. B. Zementspalt usw.).
Das gescannte Wax-Up wird automatisch an die individuellen Abutments angepasst und kann nun bei Bedarf noch frei bearbeitet werden.
Fertige individuell geformte Abutments, sowie ideal auf Ihren Patientenfall zugeschnittene Sekundärkonstruktion.
Zur abschließenden Kontrolle können sowohl Brücke ...
... als auch Abutments ein- bzw. ausgeblendet werden.
Mit der Nestingsoftware Zirkonzahn.Nesting positionieren Sie Ihre Modellation optimal im virtuellen Materialblock.
Wählen Sie die gewünschte Frässtrategie aus und lassen Sie die CNC-Datei von der CAM-Software Zirkonzahn.CAM berechnen.
Nach dem Festlegen der Frässtrategie starten Sie mit „Start“ die Berechnung.